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Sind wir wirklich so verschieden?

Schülerinnen und Schüler nehmen an ERASMUS-Austausch in Epinal in den Vogesen teil und arbeiten gemeinsam an einem Projekt über Klischees.

Im vergangenen März sind neun Schülerinnen und Schüler des Thomas-Morus-Gymnasiums Daun zum Erasmus+-Austausch nach Epinal in die Vogesen gefahren. Neben dem Besuch des regulären Unterrichts („Bio ist ja auf Französisch noch schwerer!“) und dem gemeinsamen Designen von Partnerschaftsanhängern aus Holz, die eigens von einem französischen Start-Up hergestellt wurden, haben die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Gastfamilien die französische cuisine entdeckt, geshoppt, Laser Tag gespielt und lustige soirées verbracht. Im Fokus stand allerdings das diesjährige Erasmus+-Projekt, das in Epinal begonnen wurde und im Juni, beim Gegenbesuch der französischen Partnerinnen und Partner, beendet wird: Klischees. Wie sieht eigentlich so ein typischer Franzose aus? Tragen die Deutschen wirklich auf jedem Familienfest Lederhosen? Besteht die französische Lebensmittelpyramide tatsächlich nur aus Croissants, Baguettes und Froschschenkeln? Und vor allem: Sind wir denn so unterschiedlich? In verschiedenen Workshops, begonnen mit der deutsch-französischen Kriegs- und Friedensgeschichte und endend in der Reflexion von Beobachtungsbögen haben sich die beiden Lerngruppen näher kennen gelernt und dabei sind wahre Freundschaften entstanden.

Wir freuen uns schon sehr auf den kommenden Juni, wenn wir unsere amis français wiedersehen werden!

Wir danken Erasmus+ herzlich für die Übernahme der Fahrtkosten.



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