Bericht

25.02.2019

Schüler des Thomas Morus Gymnasiums waren auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“

Ist das Verfahren der chinesischen Multiplikation schneller als das Verfahren der schriftlichen Multiplikation? Welche Knalltüte knallt am lautesten? Ist sie auch die Beste zum Wurftraining im Sportunterricht? Ist eine Zuckerlösung als Haarspray geeignet? Diese Fragen haben sich einige Schüler des Thomas Morus Gymnasiums in Daun gestellt und ihre Antworten einer Jury sehr erfolgreich beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht - Schüler experimentieren" präsentiert.

Im Fachgebiet Chemie erhielt Noah Schmitt den Sonderpreis des Trierischen Volksfreunds für sein Projekt " Zuckerhaarspray". Er untersuchte verschiedene Zuckerlösungen und testete sie als Haarspray.

Im Fachgebiet Physik überzeugten Hannah Duckart, Emma Bauer und Samira mit ihrem Projekt "Wir lassen es so richtig knallen!" und wurden mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Sie untersuchten, wie eine Knalltüte gebastelt werden muss, damit sie möglichst laut knallt. Maya Merkelbach wird als Erstplatzierte im Fachgebiet Mathematik/Informatik am 9./10.Mai 2019 beim Landeswettbewerb in Ingelheim antreten. Maya erforschte in ihrem Projekt "Chinesische Multiplikation- eine Alternative zur schriftlichen Multiplikation?" eine Neuerung der uralten chinesischen Multiplikation mit Essstäbchen, indem sie - wie beim EAN-Strichcode - verschiedenartige Stäbchen und somit einen selbstentwickelten Zifferncode verwendete. In einem Vergleich mit der schriftlichen Multiplikation zeigte sie, dass die chinesische Multiplikation trotzdem mehr Rechenzeit benötigt als die schriftliche Multiplikation.

Das diesjährige Motto des Wettbewerbs lautet übrigens: "FRAG NICHT MICH. Frag dich."